Gründerin

Herzlich Willkommen auf meinem Blog. Ins Leben gerufen wurde dieser Blog 2014, kurz vor meiner 17-monatigen Weltreise. Seitdem hat sich hier einiges getan. Nicht nur ich, sondern auch der Blog hat sich verändert. Doch bevor ich dazu komme möchte ich mich erst einmal vorstellen.

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"Ich wollte vor allem eines: Freiheit und mich selbst finden"

Mein Name ist Liane - ja genau, wie die Pflanze im Urwald -, studierte Sozialpädagogin, leidenschaftliche Hobby-Fotografien und Weltentdeckerin.
Als Eisenbahnertochter bin ich mit Zügen großgeworden und hatte das Privileg günstig durch Europa zu reisen. Nachdem mir mein Vater mit 14 Jahren in London eine Stadtkarte und ein Metroticket in die Hand gedrückt hat und mich alleine die Stadt erkunden ließ, gab es kein Halten mehr. Mit 15 startete ich alleine durch und organisierte mir meine eigenen Rundreisen durch Österreich, Italien und England. Weitere Länder in Europa folgten. Während dem Studium wuchs der Wunsch für eine längere Zeit auszusteigen. Ich wollte das volle Programm und vor allem eines: Freiheit und mich selbst finden.
Zwar war die Zeit während dem Studium sehr schön, dennoch hatte ich das Gefühl, dass mich soziale Zwänge immer davon abhielten so zu sein wie ich eigentlich bin. Doch der Frage WER ich überhaupt bin, der musste ich erst einmal gezielt nachgehen. Also packte ich am 14.4.2014 meinen Rucksack und flog mit einem One-Way-Ticket nach Island. Es sollte eine spirituelle Reise werden, eine Reise die mich im Leben weiterbringt und vor allem mich selbst näher bringt. Also besuchte ich Schamanen, Yogalehrer und lernte von allen Lehrern die mir auf dem Weg begegnet sind.
495 Tage, 3 Kontinente und 12 Länder später kehrte ich nach Deutschland zurück. Doch der Wissensdurst ist noch lange nicht gestillt. 2016 werde ich punktuell reisen und 2017 heißt es dann endlich wieder: Goodbye Deutschland - wieder auf unbestimmte Zeit.
Wer sich für meine Vergangenen und geplanten Projekte interessiert, der darf <hier> nachschauen.

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Was mich am Reisen fasziniert:

"Wer die Welt verstehen will, der muss die Welt bereisen!"

Eigentlich wirklich alles. Die Kultur, die Menschen die man auf einer Reise trifft, das fremde Essen, die Natur, die Sprache und ganz besonders der Glauben der Menschen. Als Kind schaute ich mit einer besonderen Begeisterung gerne Filme über Dinosaurier, Planeten und Kontinente. Die Geschichte des Menschen faszinierte mich - Wo kommt er her? Warum ist er auf der Erde? Und warum glauben Menschen an unterschiedliche Dinge? Getreu dem Motte: "Wer die Welt verstehen will, der muss sie bereisen", zog es mich schon immer in die große weite Welt.

Woran glaube ich:
Diese Frage ist fast unmöglich in einer Kurzfassung zu schildern, aber ich möchte es dennoch versuchen. Wenn ich es mir leicht machen möchte, dann sage ich: Katholisch getauft, christlich erzogen, Buddhist im Herzen und von Krishna und Mohamed können wir alle noch lernen. So leicht ist es natürlich nicht ganz, jedoch bin ich der Meinung, das Glaube und Religion zwei paar Schuhe sind. Glaube verbindet, Religion trennt! Ich sehe es nicht ein, mich von anderen Menschen mit unterschiedlichen Glaubensformeln abzutrennen. Wir sind alle ein Ganzes und das Eine bedingt das Andere. Letztendlich sitzen wir alle im gleichen Boot.

Meine Verbindung zur Natur:

"Schon als Kind war es schwer mir Schuhe anzuziehen, weil ich den Boden unter den Füßen spüren wollte"

Das Ziel meiner ersten Reise war die Verbindung zur Natur wieder herzustellen. Im gut bevölkerten Deutschland ist die Verbindung zur Natur nämlich gar nicht so leicht herzustellen. Also zog ich los! Mit Zelt und Kocher. Seitdem bin ich süchtig danach. Schon als Kind war es schwer mir Schuhe anzuziehen, weil ich den Boden unter den Füßen spüren wollte. Diese Verbindung wieder herzustellen setze eine große Lawine an positiven Gefühlen in mir frei. 100% Freiheit, mit meinem kleinen zu Hause im Beutel. Sicherlich haben auch die Tage und Wochen die ich mit Schamanen in Nord und Südamerika verbracht habe dazu beigetragen, dass ich die Natur nun mit ganz anderen Augen sehe.

Wie ich reise:
Meine Art zu Reisen ist recht simple. Ich brauche nicht viel und bevorzuge ein Zelt oder ein Hostel Dorm. Besonders angetan hat es mir das Fahrrad fahren auf Reisen. In Malaysia hätte mich das Hobby beinahe mein Leben gekostet. Achtung: Fahrradfahren in Asien ist wirklich lebensgefährlich! Dennoch ist es eines meiner Lieblingsfortbewegungsmittel. Jedoch würde ich mich auch gerne mal im Segeln, Esel trekking, Reiten und Kanu fahren ausprobieren.

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Meine Lebensphilosophie:

100% leben und geben

Meine Lebensphilosophie lautet: 100%! Wenn ich 100% ich selbst bin, mein Leben lebe, glücklich bin, dann kann ich auch 100 % geben. Deshalb gestalte ich mein Leben so, dass ich meinen Lebenszielen folge, glücklich und zufrieden bin. Gerne möchte ich einen Mehrwert erschaffen, mit dem ich das zurückgeben kann, was ich bisher auf Reisen bekommen und gelernt habe. Ich möchte anderen Menschen helfen zu sich selbst zu finden und ihnen dabei helfen ihre Träume zu leben. Und das schöne ist, dass ich mit diesem Blog kreativ sein kann und euch mit auf meine Reisen nehmen kann!
Eine Reise um mich herum, zu mir, zu Anderen und vielleicht an das Ende der Welt.

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